"Mit Nichts" - Kundengespräch mit der B-Bank

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Tatort: B-Bank, Berlin Tatzeit: 28.11.2018 10:00 – 11.30 Uhr Tathandlung: Die Wahrheit... mehr
"Mit Nichts" - Kundengespräch mit der B-Bank

Tatort: B-Bank, Berlin

Tatzeit: 28.11.2018 10:00 – 11.30 Uhr

Tathandlung: Die Wahrheit gesagt

Tatbestand: S., von Beruf Rechtsanwalt, hatte als Geschäftsführer der Firma FT mit Herrn S., Krankheitsvertreter der Firmenkundenberaterin W., für Mittwoch, den 28.11.2018, 10:00 Uhr einen Termin bei der B-Bank, Filiale K. vereinbart.

Die Firma FT ist im Mai 2018 nach Berlin umgezogen. Sie wurde am 31.05.2018 im Handelsregister des AG Charlottenburg eingetragen. FT wird neben Geschäftsführer H. von Frau S. als Einzelprokuristin vertreten. R. ist selbständig und unterstützt die Geschäftsführung, insbesondere bei der Einrichtung der IT-Infrastruktur und als Bevollmächtigter.

Geschäftssitz ist derzeit noch in der G-straße, Berlin, ab 1.12.2018 befindet sich der Geschäftssitz in der D-Straße, Berlin. Beide Geschäftssitze befinden sich im Stadtviertel Prenzlauer Berg, dem Place To Be in Berlin.
Geschäftszweck von FT ist Unternehmens- und Schuldnerberatung mit gemeinnütziger Zielsetzung, insbesondere der Begründung und Wiederherstellung fairer Geld- und Wirtschaftsbeziehungen. Es ist die Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH geplant. FT hat derzeit 2 Angestellte und einen Praktikanten. Die Angestellte V macht die Buchhaltung inkl. der Vorbereitung der Steueranmeldungen sowie allgemeine Bürotätigkeit. Die Angestellte B., ausgebildete ReNo-Gehilfin, unterstützt Geschäftsführer S. in der Abwicklung seiner Anwaltskanzlei. Geschäftsführer S. hatte über 10 Jahre eine Anwaltsfirma in Frankfurt am Main geführt (bis 30.06.2016) und war daneben als Einzelanwalt tätig, zunächst ebenfalls in Frankfurt am Main, ab Mai 2015 in Wiesbaden und danach, nach Übernahme einer Anwaltskanzlei in Rüdesheim am Rhein im April 2016, in Rüdesheim am Rhein bis März 2018.

Im März 2018 musste er die Kanzlei und das Büro der FT wegen eines Überfalls durch einen vorläufig bestellten Insolvenzverwalter schließen, der im Zuge der Erstellung eines Insolvenzgutachtens als Sachverständiger Herrn S. sowohl aus den Kanzleiräumen als auch aus den Geschäftsräumen der Consulting Firma S & A GmbH in strafbarer Weise ausgesperrt hatte und ab Ende April bis Ende Mai 2018 ebenfalls in strafbarer Weise den Zugang zu den Kanzlei- und Firmendaten im externen Terminalserver durch Änderung der Kennwörter unmöglich machen ließ.
W. ist Firmenkundenberaterin bei der Berliner Volksbank. Sie musste wegen einer Verletzung mehrere Wochen pausieren. S. hatte mit ihrer Krankheitsvertreterin M. ein Girokonto für FT bei der Berliner Volksbank eingerichtet und über dieses Konto Einnahmen und Ausgaben für FT laufen lassen. Die monatlichen Umsätze beliefen sich...

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